E-Mail und die DSGVO

Das Versenden von personenbezogenen Daten via E-Mail ist schon seit langer Zeit nicht rechtmäßig, aber durch die DSGVO kommt dieses Thema mal wieder auf den Tisch. Generell gibt es eine Menge Lösungen, um E-Mails verschlüsselt zu versenden, daher hier nun exemplarisch zwei Möglichkeiten.

WordPress sicherer machen

Es gibt jede Menge PlugIns für die Sicherheit von WordPress. Wie in vielen Bereichen ist es eine Frage des Maßes: Möchte ich totale Sicherheit und investiere dafür täglich Zeit oder reicht die Installation eines PlugIns und dann darf die Seite ohne weiterer Wartung im Internet seinem Dasein fristen.

WordPress + STRATO = Mögliche Probleme

Einer der Sicherheitsfilter von STRATO sorgt leider auch an anderer Stelle für gelegentliches Fehlverhalten, dass man sich kaum erklären kann. So schlägt der Login fehl oder Uploads in die Medien oder von Themes und PlugIns schlagen fehl. Der genannte Filter soll Kommentar-Spam ausfiltern und lässt sich zum Glück über die Weboberfläche deaktivieren.

Export von google Konten (takeout)

Die EU-DSGVO (Europäische Datenschutzverordnung) sieht unter anderem vor, dass man Besitzer seiner Daten ist. Deshalb soll eine Unternehmen, dass im Besitz personenbezogener Daten von uns ist, auch eine elektronische Form an uns Verbraucher aushändigen können. Kaum zu glauben, aber bei google ist dies bereits seit längerer Zeit möglich! Und zwar für diverse Dienste auf einen Schlag.